Wie arbeiten die Bürger mit ihren Finanzen?
In einem zivilisierten Industrieland gibt es praktisch keinen Menschen der nicht über Finanzen in der Form von Geld verfügt. Selbst Bettler gehen einer Tätigkeit nach, sie betteln und erlangen somit ihre Finanzen. Aber um Bettler soll es hier nicht gehen. Es geht um gewöhnliche Menschen mit Schulabschluss, Ausbildung und Beruf. Diese drei Faktoren entscheiden über die Finanzen. Wer über einen guten Schulabschluss verfügt kann eine bessere Ausbildung machen um dann einen guten Beruf annehmen zu können. Je besser der Beruf ist, desto mehr Lohn wird der Arbeitnehmer erhalten und dieses Gehalt stellt die Finanzen des Arbeitnehmers da. Ein einfacher Verkäufer mit nicht einmal einer vollen Stelle verdient möglicherweise so wenig, dass er sich noch Geld von Harz IV zuschießen lassen muss. Diese Situation häuft sich in Deutschland leider immer mehr. Die Menschen müssen arbeiten gehen, sie verdienen aber nicht mehr genug um davon alleine noch leben zu können. Für diese Menschen ist es besonders schwierig mit den Finanzen zu arbeiten. Es kommen immer wieder größere Anschaffungen auf einen zu und somit ist ein Teil des Monatseinkommens zu sparen. Wer nicht viel hat kann nur wenig zur Seite legen. Wenn die Anschaffungen dann auf einen zukommen, dann weiß man nicht mehr, wie man sie bezahlen soll. Ein Kredit wird einem bei einem niedrigen Gehalt nicht gewährt werden. Somit ist die Armut vorprogrammiert. Ein Zustand, gegen den unsere amtierende Politik anscheinend nicht freiwillig etwas unternehmen wird.
Es muss aber nicht so sein, dass der Arbeitnehmer sich in einer chronischen Geldarmut befindet. Sehr viele Bürger haben sich für eine gute Ausbildung qualifizieren können und verdienen gutes Geld. Studenten verdienen oft bis sie über 30 sind nur ein Armutsgehalt um dann alles nachholen zu können. Auch selbstständige Handwerker oder Händler können gutes Geld verdienen. Es sind somit üppige Finanzen vorhanden. Es kann gut gelebt werden und am Monatsende bleibt immer noch Geld über. Wenn jemand ein Haus bauen möchte, dann muss dieses auch so sein um nicht Vollfinanzieren zu müssen. Das Geld kann somit angelegt werden um sich zu mehren. Der Aktien- und Optionshandel ist keine sichere Geldanlage und wer sein Geld hier anlegt sollte es nicht mehr unbedingt brauchen. Wer sein Geld aber noch braucht, der sollte in gesicherte Kapitalanlagen investieren. Es können Fonds gewählt werden, die einem eine Mindestausschüttung garantieren. Es kann aber auch in Festgeld investiert werden. Unabhängig zur Kapitalanlage sollte der Anleger jedoch immer eine Reserve auf dem Tagesgeldkonto behalten um sein angelegtes Geld im Fall der Fälle nicht antasten zu müssen. Sollte der Anleger bereits einplanen ein Haus in absehbarer Zeit zu bauen oder zu kaufen, dann sollte er sein Geld so anlegen, dass es zu diesem Zeitpunkt liquide ist. Wer sein fest angelegtes Geld anrührt wird schmerzlich auf die meisten Zinsen verzichten müssen.
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